
GESCHICHTEN
VOM LEBEN
UND VON ABSCHIED
WORTE, DIE
BLEIBEN
Es ist okay, wenn du traurig bist.
Ein Satz, den meine Mutter manchmal sagte,
wenn mich irgendetwas traurig machte.
Kürzlich sah ich genau diese Worte
auf der großen Fensterfront eines Bestatters.
Dahinter hingen große rote Herzen, die sich
leise hin und her bewegten.
Meine Mutter liebte die Liebe.
Und Herzen.
Auch an der großen Fensterfront ihres Zuhauses
hing ein großes rotes Herz.
Vielleicht sind es genau diese kleinen Momente,
die uns begegnen und für einen Augenblick trösten –
in Zeiten des Abschieds, und noch lange danach.
Jeder Mensch hinterlässt Spuren.
In dem, was war. Und in dem, was bleibt.
Was macht ein Leben aus?
Ganz sicher nicht nur die Sonnenseiten.
Sondern auch die Schatten.
Und all die leisen und lauten Momente dazwischen.
Eine Abschiedsrede kann den Schmerz nicht nehmen.
Aber sie kann Raum geben.
Für Dankbarkeit. Für Verbundenheit. Für all die schönen und auch weniger schönen Momente. Für das gemeinsame Lachen.
Für das, was war. Und für all das, was bleibt.
Als freie Trauerrednerin begleite ich euch dabei,
Worte für einen Abschied zu finden, der nichts inszeniert, sondern zeigt, wer dieser Mensch war.
Wenn ihr euch eine Abschiedsrede wünscht, die echt ist, würdevoll erinnert und euren Menschen sichtbar macht, begleite ich euch gern.
